Kapitel 6.
Er wiederholte seine Worte: „Hast du versucht, Rinas Dad zu töten?“
Vater bekam endlich seinen zu fassen und sagte: „Nein, natürlich nicht, sie war diejenige, die das Taschenmesser genommen und versucht hat, sich selbst zu töten.“ Er erklärt es seinem Sohn.
Fedrick weigerte sich, die Worte seines Vaters zu beherzigen, er wird wütend: „Das ist unmöglich, Dad, wag es nicht, mich anzulügen, Rina ist überhaupt keine Verrückte, und wenn ihr und meinem Kind etwas passiert, sorge ich dafür, dass du dafür bezahlst.“
Vater beobachtete seinen Sohn, wie er Rina aus dem Zimmer trug.
Während ich dort in einem bewusstlosen Zustand lag.
Die schockierende Nachricht versetzte Vater in eine angespannte Stimmung, er setzt sich in sein Arbeitszimmer und versucht, es zu begreifen.
Kurz darauf wurden die Türen geöffnet und Rina kommt herein: „Hallo, Vater-in-law“, sie hält auf halbem Weg inne und setzt ein verschlagenes Lächeln auf.
„Du, wie kannst du es wagen, ohne zu klopfen hereinzukommen?“ Er wird wütend.
Sie wirft einen Blick auf das gleiche Aussehen in ihrem Gesicht: „Komm schon! Sei nicht so hart zu mir, Vater-in-law, ich wollte nur sehen, wie es dir nach der ersten Serie von dem geht, was sich entfalten soll, also sag mir, wie war das Drama, bin ich eine gute Schauspielerin, oder?“
(Verschlagenes Lächeln fällt weg)
Vater erhob sich und sagte: „Denkst du, du bist schlau, vertrau mir, ich werde dafür sorgen, dass mein Sohn!! die Wahrheit über deine Identität erfährt, und ich wette, die Liebe, die er für dich hat, wird sich in Luft auflösen.“
(Unverständliche Gespräche, die sich auf den folgenden Morgen verlagern).
(8; 00 Uhr morgens)
Ich stand vom Bett auf und schlenderte nach unten, Vater bemerkte es und rief mich: „Guten Morgen, Tochter! Wie fühlst du dich heute Morgen?“
Rina sitzt im Esszimmer mit Frederick.
Er beobachtete mich, als ich vorbeiging.
„Guten Morgen, Dad, mir geht es gut.“
Ich küsste ihn auf die Wangen.
Ich schlenderte in die Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen, aber als ich zurückkam, um zu gehen, kam Fredrick herein und hielt mich an.
„Guten Morgen, Sophia! Können wir reden?“ Er sah mich an.
Frage des Tages?
A) Rina entpuppte sich als eine Teufelin, die geschworen hat, das Leben von Fedrick und allen, die ihr in die Quere kommen, für die Sünden von Ricardo (Fredricks Dad) bezahlen zu lassen.
Wird sie bekommen, was ihr Herz begehrt, oder scheitern?
Kann Sophia ihre Familie vor ihren bösen Augen retten? (Weiterlesen)
Anmerkung des Autors ✍️
Viele Küsse und Umarmungen