Kapitel 18 Wende
Die Arme des Mannes sind besonders warm, und ein erfrischender Duft liegt in ihrer Nase.
Sie fand den Duft erfrischend und angenehm, und sie war für eine Weile gierig nach dieser warmen Umarmung.
"Was ist los?"
Mo Shangqians Herz zog sich plötzlich zusammen und seine Augen fixierten die blasse Frau vor ihm.
Gu Sheng schüttelte den Kopf und sagte, es sei in Ordnung. Die weibliche Stimme war schwach und kraftlos: "Müde, einfach nur ausruhen."
Gu Fanglin, die daneben stand, schaute zu und ging eilig nach vorne: "Prinz, ich bringe meine Schwester ins Gästezimmer, um sich auszuruhen und das Palais nach einer Verzögerung zu verlassen."
Jetzt können wir nur so tun.
Gu Sheng hatte auch keine zusätzliche Kraft, sich darum zu kümmern. Mo Shangqian schickte zwei kluge Mägde, um sie ins Gästezimmer zu begleiten.
Im Gästezimmer angekommen, schloss Gu Sheng die Augen und begann sich auszuruhen.
Gu Fanglin goss sich eine Tasse Tee ein und nippte daran: "Wann hast du die medizinischen Fähigkeiten gelernt?"
Gu Sheng öffnete gerade erst die Augen. Ihre kalten Augen starrten ruhig auf Gu Fanglin: "Das ist nicht deine Angelegenheit, und ich brauche keine Antwort, aber deine Beziehung zu mir sollte nicht so festgefahren sein."
Gu Fanglin und Mo Shangqian, beide gleich, sie ist auch bereit zu helfen.
Solange Gu Fanglin keinen Ärger macht und nach Ärger sucht, ist sie bereit, ihr ganzes Leben im Huai'an-Palast zu verbringen.
Gu Sheng's Gedanken kennend, höhnte Gu Fanglin, ihre Augen waren kalt, und sie verachtete: "Schwester, du hast den Prinzen lange geliebt, und du bist sogar bereit, alles zu geben. Jetzt sagst du, du liebst ihn nicht. Ich glaube es nicht. Willst du nicht, dass ich mich entspanne. Ich werde dich bei nichts, was du tun willst, Erfolg haben lassen!"
Gu Sheng war zu faul, um viel zu sagen. Sie drehte sich um, bedeckte sich mit einer Steppdecke und ruhte sich aus.
Die heutigen Ereignisse, sie ist sehr emotional.
Die königliche Familie ist in Gefahr. Manche Leute werden nacheinander in aller Öffentlichkeit anfangen. Wenn sie nicht stark ist, wird sie die zweite Prinzessin Ningde werden...
Nachdem Gu Sheng aufwachte, reichten die nächsten Leute klare Porridge und Beilagen.
Alle Leute im Taiyuan-Krankenhaus sind mit den Angelegenheiten von Prinzessin Ningde beschäftigt. Gu Sheng's wiederholte Rettung von Prinzessin Ningde hat sich nach und nach aus dem Sumpf verbreitet.
Die Leute bewundern sie auch in jeder Hinsicht.
Nach einfachem Essen kam Gu Sheng ins Tai-Krankenhaus.
Als sie sahen, dass Gu Sheng kam, salutierten sie schnell.
Was Gu Sheng tat, war wie ein lebender Wunderdoktor, der ein Wunder nach dem anderen verbreitete.
"Könnt ihr herausfinden, welches Gift die Prinzessin vergiftet hat?" Sie sah die Ärzte an.
Die Medizin, die sie der Prinzessin gab, kann die Toxizität nur vorübergehend unterdrücken. Wenn sie die Krankheit ein für alle Mal heilen will.
Die Ärzte suchten in alten Büchern, konnten aber nicht herausfinden, warum. Sie schüttelten alle den Kopf.
Gu Sheng sagte erneut: "Dann findet eine Medizin, die alle Arten von Giften lösen kann."
Die weibliche kaiserliche Ärztin schien sich an etwas zu erinnern, ihre Augen waren leicht hell, und ihre Stimme war leicht ängstlich: "Kennt die Prinzessin die Geisterperlenblume? Gerüchten zufolge blüht diese Blume einmal in hundert Jahren. Ich habe gehört, dass es Geistertiere gibt, die sie bewachen, aber niemand weiß, wo diese Blume wächst."
"Geisterperlenblume?"
Gu Sheng hörte den Namen zum ersten Mal und schaute die kaiserlichen Ärzte mit einiger Überraschung an: "Was nützt diese Blume?"
Die weibliche kaiserliche Ärztin erklärte auch einfach, dass die Geisterperlenblume alle Arten von Giften lösen kann, aber wenn Mann den Atem anhält, kann Mann die Menschen aus dem Tor der Hölle zurückholen.
"Prinzessin!"
Zu diesem Zeitpunkt überreichte ein königlicher Arzt, der ein altes Buch umblätterte, eilig das Buch: "Hier ist eine detaillierte Aufzeichnung des Wachstums von Lingzhuhua!"
Gu Sheng betrachtete die alten Bücher und flüsterte: "Lingzhu-Erdnuss befindet sich tief in Lingshan, bewacht von Lingbeast. Ihre Form sind farbenfrohe Blütenblätter, was sehr leicht zu erkennen ist. Lingshan ist extrem gefährlich."
Alte Bücher sind auch mit topografischen Karten bemalt.
Sie übernahm hastig das alte Buch: "Ich ging zu Eurer Majestät, um ihn zu bitten, jemanden zu schicken, um mir zu helfen!"