Kapitel 2 Vorsicht, es gibt Attentäter!
Die Männerstimme war so kalt wie ein Eispickel. Gu Sheng war schlau und hatte überall Gänsehaut.
Sie ist mit dieser Männerstimme nicht mehr vertraut.
Gu Sheng bewegte ihre Füße und dachte ans Abhauen. Vor ihr wirbelte ein Windstoß, und eine einsame Gestalt stand bereits vor ihr.
Der Neuankömmling ist Mo Shangqian, der stolz in einem einsamen Körper stand, mit tiefen, kalten Augen, die Gu Sheng anstarrten.
Bevor sie irgendeinen Ton von sich geben konnte, schrie Mo Shangqian kalt: „Willst du Luo Qing immer noch schaden? Dieser König hat befohlen, dass niemand diesen Ort betreten darf, auch du nicht! Dieser König hätte nicht erwartet, dass du es wagst, hier zu erscheinen!"
Gu Sheng war sprachlos. Sie hätte nicht erwartet, dass es so ungünstig war, dass der Herr auf Mo Shangqian traf.
Es ist vorbei. Es ist vorbei.
Wie soll ich mich als Nächstes verteidigen?
Mo Shangqians bernsteinfarbene Augen glänzten kalt, und die Männerstimme war voller Drohungen: „Wenn du nicht weißt, was gut oder schlecht ist, wage es, Ziyun zu betreten, und der König wird dir die Beine verstümmeln."
Gu Sheng wusste genau, dass der Mann ein tiefes Missverständnis von sich hatte, und sie erwartete nicht, dass sich Mo Shangqian für eine Weile ändern würde.
Sie trat zurück und verbeugte sich: „Was der Prinz sagte, ist richtig, ich werde den Befehlen des Prinzen gehorchen, aber eines muss ich Ihnen sagen."
Mo Shangqian warf einen Blick auf Gu Sheng vor ihren Augen und konnte nicht anders, als ihn in seinem Herzen zu verspotten.
Diese Frau ist anmutig und von herausragendem Aussehen. Nur wenige Menschen können ihr Gesicht in Peking vergleichen. Leider hat er Gu Shengs boshaftes Herz durchschaut.
Seit Gu Sheng ihn ein halbes Jahr geheiratet hat, hat diese Frau ein paar gute Haut und weiß nur, wie Mann arrogant und herrschsüchtig ist.
Es langweilte ihn.
Gerade als Gu Sheng ihre Lippe bewegte und erklären wollte, was Luo Qing nicht gedrängt hatte, unterbrach Mo Shangqian sie direkt: „Du musst es nicht sagen, Ben Wang will es nicht hören."
Mo Shangqian dachte nicht, dass Gu Sheng etwas Nettes ausspucken würde. Er küsste kalt und wandte sich ab.
Die Sichtlinie leuchtete plötzlich im kalten Licht im Gang auf. Mo Shangqian stoppte seinen Schritt und drehte seine Augen. Er sah eine Person in schwarzem Kleid aus der Luft auftauchen, die ein Schwert hielt und nach ihm stach.
Attentäter! ?
Hum, gute Zeit!
Mo Shangqians dünne Lippen hoben sich leicht und pfiffen lange. Die Wachen, die im Dunkeln gewartet hatten, strömten herein und verwickelten sich eng mit der Person in schwarzem Kleid.
Plötzlich drehte sich das Schwert in der Hand eines Leibwächters und stach hinter Mo Shangqian.
„Lauf!"
Gu Sheng kümmerte sich nicht allzu sehr, schnappte sich schnell einen Topf Blumenbeete und schlug damit heftig auf den Kopf des Leibwächters!
Im Handumdrehen fiel der Leibwächter zu Boden, aber das Schwert in seiner Hand war bereits verkauft und stach Mo Shangqian in die Brust.
Auf einer Seite von Mo Shangqians Figur wurde die Klinge des Dorns abgelenkt, aber sie stach immer noch fest auf seinen Arm.
Sogar die Wachen verstecken Rebellen!
Mo Shangqian runzelte die Stirn über seinen messerförmigen Augenbrauen und sah Gu Sheng überraschter an. Mit der Rückhand stach er sein Schwert auf den Attentäter, der von der anderen Seite sprang.
Schnee!
Warmes Blut quoll heraus und spritzte auf Gu Shengs Gesicht und Kleidung. Sie winkte mit ihren Ärmeln, wischte sich das Gesicht ab, putzte es und beugte sich schnell, um die Wachen anzusehen, die zu Boden gefallen waren.
Der Leibwächter hat ein grimmiges Gesicht, ist schwer verletzt und hat ein langes Schwert in seinem Bauch.
„Das Schwert sticht in den Bauch, aber es ist nicht tödlich. Ich helfe dir, dein Schwert zu ziehen und es zu ertragen."
Nachdem sie das gesagt hatte, zog Gu Sheng plötzlich ihr langes Schwert, riss eine Ecke ihres langen Rocks ab und drückte ihn auf den Bauch des Leibwächters: „Drück es an und bewege dich nicht, hör zuerst auf zu bluten."
Ein Blick auf Gu Sheng im Moment.
Mo Shangqian provozierte heimlich die Ecke seines Auges, und Zweifel waren bereits in seinen Geist geklettert.
Etwas stimmt nicht mit dieser Frau...