Kapitel 11 Verrückte Selbstverletzung
Lisa dachte, sie würde so sterben.
Als ich meine Augen öffnete, sah ich blendendes Weiß und kniff unbewusst die Augen zusammen. Sie war wie in Trance.
Ist sie... Nicht tot?
"Wach auf?"
Eine vertraute Stimme ertönte in ihren Ohren. Ihre Augen blitzten leicht auf und sie drehte den Kopf. Als sie das vertraute Gesicht sah, das sie so erschreckte, war ihr Herz voller tiefer Trauer.
Warum stirbst du nicht einfach?
Warum aufwachen und diesen teufelsgleichen Mann sehen?
Der Körper unter der Bettdecke zitterte leicht vor instinktiver Angst. Sie schloss die Augen und wollte ihn nicht noch einmal ansehen.
Aber Mu Yanbo hatte nicht die Absicht, sie gehen zu lassen. Er beugte sich über ihr Ohr und sagte: "Schwesterchen, weißt du, warum ich dich gerettet habe?"
Lisa ballte die Hände und schwieg.
Ich hörte nur, wie Mu Yanbo höhnte und dann fortfuhr: "Weil du noch einen Nutzwert hast."
Lisa weiß nicht, welchen Nutzen sie hat. Seine Eltern wurden von ihm getötet, und sie haben sie weggenommen. Gavin glaubt ihr auch nicht.
Sie hat nichts mehr, also gibt es keinen Nutzen für sie.
Daran gedacht, rutschte eine Träne langsam aus ihrem Augenwinkel.
Mu Yanbo sah sie kalt an, und ihr gutaussehendes Gesicht war von einem beängstigenden Schauer umhüllt. Mandy war so ungeduldig, Lisa loszuwerden, weil sie befürchtete, dass sie ihre guten Taten ruinieren würde, aber seiner Meinung nach war es nicht so einfach.
Mandys Verzögerung beim Angriff auf Gavin ließ ihn sich fragen, ob sie sich wirklich in Gavin verliebt hatte.
Er kniff die Augen zusammen, und in seinen Augen lag ein blutrünstiger Schauer. Er würde niemals zulassen, dass Mandy von seinem Wort abwich.
Alan-Familie, Mandy, er wird gewinnen!
"Wasch ihr noch mal den Magen, um sicherzustellen, dass alle Giftstoffe entfernt werden."
Mu Yanbo ließ diesen Satz fallen und ging.
Lisa im Krankenhausbett ist wie ein Fisch auf dem Hackbrett, der geschlachtet und hilflos ist.
Der Prozess der Magenspülung war so schmerzhaft, dass ihr Leben schlimmer war als der Tod.
Sie starrte mit weit aufgerissenen Augen an die Decke, und die Gespräche der Ärzte und Krankenschwestern in ihrem Ohr schienen immer weiter von ihr wegzurücken, bis sie es gar nicht mehr hören konnte, und Tränen rutschten still aus ihren Augenwinkeln.
...
Alan-Familie's Arbeitszimmer.
Shen Yi berichtet Gavin, was er gesehen hat.
"Fräulein Mu wurde mit Blut am ganzen Körper ins Krankenhaus geschickt. Die genaue Situation wurde von Mu Boyan blockiert."
Apropos, Shen Yi zögerte und vermutete dann: "Ich denke, es ist sehr wahrscheinlich, dass Fräulein Mu verrückt wurde und sich selbst verletzt hat."
Gavin runzelte leicht die Augenbrauen. Er fragte nicht danach, sondern fragte laut: "Wie lautet der Bluttestbericht?"
"Er ist da." Shen Yi reichte ihm den Bericht. "Der Bericht zeigt, dass die Kombination von Fräulein Mus Blut und dem Präsidenten Ihnen gerade die Blutgruppe des jungen Meisters gebären kann."
Gavin Augen ein heftig, grob blätterte den nächsten Bericht, sah die Ergebnisse, die der Bericht gegeben hat, sofort wütend, Mandy erwartungsgemäß täuschte ihn!
Obwohl das Ergebnis des Berichts so ist, was er sich nicht vorstellen kann, ist, dass Mandy zu dieser Zeit schwanger war. Was ist passiert?
Mit solchen Zweifeln ging Gavin nach unten.
Mandy spielt mit ihren Kindern, und Mutter und Sohn haben eine tolle Zeit. Von Zeit zu Zeit kann man Kichern hören.
Gavin ging hinüber, hockte sich neben Niannian und sagte ihm sanft: "Niannian, Opa Butler bringt dich zum Snacken, oder?"
Wenn du dir Snacks anhörst, lies das schöne kleine Gesicht und lass das hellste Lächeln erblühen. "OK, lies Snacks."
Dann rief Gavin den Butler und bat ihn, Niannian wegzubringen.
Nachdem er sie für einen Moment weggebracht hatte, wandte Gavin seine Augen Mandy zu und betrachtete sie ausdruckslos.
Als Mandy sein Aussehen sah, geriet sie unerklärlicherweise in Panik. Sie erzwang ein Lächeln und fragte: "Gavin, was ist los mit dir?"
Gavin verengte die Augen und fragte mit kaltem Ton: "Mandy, bist du geboren?"
Mandy keuchte. Sie hatte nicht erwartet, dass er es vermuten würde. Plötzlich geriet sie wirklich in Panik. Sie ballte die Hände, versuchte, sich zu beruhigen, und versuchte dann zu erklären: "Gavin, hör mir zu, Dinge..."
"Das Kind passt nicht zu deiner Blutgruppe."
Mandy war von einer so ruhig klingenden Bemerkung völlig verblüfft. Sie starrte mit weit aufgerissenen, kalten schwarzen Augen.
Eine Weile lang war Mandy ratlos. Sie hatte wirklich nicht erwartet, dass er einen Bluttest durchführen würde.
Ist das der einzige Weg, es zu erkennen?
Nein! Sie wird nicht einfach aufgeben!
Bald beruhigte sich Mandy. Sie seufzte lange und sagte hilflos: "Gavin, ich wollte nicht, dass du davon erfährst. Aber das ist das Ende der Angelegenheit, und ich kann es nicht mehr verbergen."
Als sie das hörte, runzelte Gavins messerförmige Augenbrauen und seine schwarzen Augen starrten sie einen Moment lang an.
Ich hörte sie nur noch sagen: "Ich war am Anfang selbst schwanger, aber der Arzt sagte, dass meine Gebärmutter kalt war und es schwierig war, Kinder zu bekommen. Aber ich möchte dir wirklich ein Baby schenken, also habe ich... künstliche Befruchtung verwendet und dann das Kind in meinem Bauch geboren."
Apropos, sie lächelte sanft, mit einem Hauch von Traurigkeit in ihrem Lächeln. "Ich möchte auch schwanger sein, aber mein Körper erlaubt es nicht. Ich kann nur diesen Weg gehen. Zumindest habe ich das Kind selbst geboren."