Kapitel 41 Ins Licht
"Kannst du nicht schneller?" Ich stöhnte, als Adam das metallisch aussehende Ding pumpte, das unseren Wagen bewegt.
"Kannst du verdammt nochmal die Klappe halten?" Er knurrte, als Schweiß von seiner Stirn tropfte.
"Opa, rede mit mir." Ich tätschelte seine Wangen, um ihn wach zu halten.
Langsam lächelte er, "Worüber willst du reden?"
"Egal. Nur... pass auf, dass du nicht die Augen schließt."
"Aber ich muss blinzeln, Emily."
"Es ist Em und sei nicht frech, du alte Zicke."
Er antwortete mit einem Kichern.
Was sich wie Stunden anfühlte, aber tatsächlich nur 2 Minuten später war, waren Francos Augen schon ziemlich lange geschlossen.
"Franco?"
Keine Antwort.
Heilige Scheiße.
"Opa." brachte ich heiser hervor.
Keine Antwort.
Heilige Kacke.
"WACH AUF, DU ALTE ZICKE!" Ich drückte mit Kraft auf seine Wunden und sofort kam ein lauter Mädchenschrei aus seinem Mund.
Waaaaas-?
"Ich bin wach!!" Er funkelte mich an, "Was ist falsch mit dir?!"
"Gott sei Dank." Ich seufzte erleichtert und schrie, "SCHNELL, ADAM!"
"HALT DIE KLAPPE, EMILY!"
Plötzlich konnte ich ein helles Licht nicht allzu weit weg sehen. Ich grinste, "Wir sind fast da!"
Ich schaute runter und wollte gerade den Mund aufmachen, als ich merkte, dass seine Augen weit aufgerissen waren.
"Franco." Ich keuchte und überprüfte seinen Puls.
Nichts.