Kapitel 53 Unerwarteter Fremder
Gerade sind wir wieder in der Denovan Central Mall, genauer gesagt im Lebensmittelgeschäft.
Als ich an der Schokoladenabteilung vorbeikam, grinste ich. "Ich liebe die", warf ich 5 Tafeln Schokolade in den Einkaufswagen, dann gingen wir zur nächsten Spur. "Ich will die", warf ich 3 Packungen Gesichtscreme in den Wagen. "Ich brauche die", schnappte ich mir 10 Packungen Servietten.
"Emily, ich dachte, wir hätten uns auf die Dinge geeinigt, die wir brauchen." Ich hörte, wie Adam hinter mir murrte. Er ist übrigens derjenige, der den Einkaufswagen schiebt.
Ich blieb stehen und hob eine Augenbraue. "Ich brauche die wirklich." Ich betrachtete die Servietten in meinen Armen, "Ich brauche die wirklich dringend."
Er runzelte die Stirn. "Aber so viel?"
Meine Augen weiteten sich. Das hat er jetzt nicht wirklich gesagt. "Weißt du, wann mich mein Besuch jeden Monat besuchen kommt?"
"Nein.. ?"
"Gleich!" fauchte ich wütend. "Weißt du, wie stark mein Besuch mich besuchen wird?"
"Nein.. ?"
"EBEN!" Ich lächelte sarkastisch. "Es ist besser, zu viel als zu wenig davon zu haben."
Er verdrehte die Augen, als wir weitergingen.
Ich blieb stehen, als ich eine sehr vertraute Stimme rief: "Emily?"
Sofort schlangen sich Arme um mich. Adam stellte mich hinter sich und starrte die vertraute Person vor uns an.
"Andy." flüsterte ich, immer noch geschockt.
Oh mein Gott.