Introduction
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"Chris, willst du selbst springen oder soll ich dir helfen?" Chris macht keine Witze, er meint es ernst.
"Ich nicht." Ich erklärte ihm ängstlich: "Als ich ankam, war sie schon gesprungen."
"Du lügst immer noch!" Chris' Gesicht zeigte einen schmerzlichen Ausdruck: "Nora hat dich mit ihrer Schwester streiten hören!"
Der Grund, warum Nora gelogen hat, muss sein, dass sie mich wegen ihrer Schwester hasste!
"Chris, das stimmt nicht. Glaub mir, ich habe wirklich nicht gelogen!"
"Dir glauben?" Chris trat vor, packte mich am Hals und drückte mich gegen das Geländer der oberen Terrasse: "Die Fakten liegen direkt vor mir. Kurz nachdem Helen heruntergesprungen ist, bist du aufgetaucht!"
Seine Augen waren rot: "Du hast es von Anfang an geplant, nicht wahr? Wie konntest du in meinem Bett in meiner Verlobungsnacht mit Helen schlafen?"
"Ich habe zu viel getrunken, ich war betrunken und bewusstlos, und ich bin aufgewacht..." Ich konnte schließlich die Tränen nicht zurückhalten: "Ich erinnere mich an nichts zu dieser Zeit, ich bin ein Opfer wie du!"
Der Hass auf Chris' Gesicht wurde stärker. Er presste die Lippen zusammen und kniff meinen Arm, um sich hinauszulehnen. Allmählich war der Großteil meines Körpers aus dem Geländer gelehnt.
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Kapitel 1 Die Braut springt plötzlich von einem Gebäude
Kapitel 2 Ich bin schwanger, aber ich habe Krebs
Kapitel 3 Ich hasse mich selbst und hätte dich früher töten sollen
Kapitel 4 Das wunderschöne Hochzeitskleid der toten Braut
Kapitel 5 Gib mir etwas Zeit, um ein Baby zu bekommen
Kapitel 6 Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass du so schlimm bist
Kapitel 7 Liebt er mich?
Kapitel 8 Scheidung? Versuch es!
Kapitel 9 Selbst wenn du nicht schreist, um anzuhalten, kannst du das Tempo des Todes nicht aufhalten
Kapitel 10 Der tragische Preis
Kapitel 11 Scheidung
Kapitel XII Entscheidung zu gehen
Kapitel 13 Er heiratet
Kapitel 14 Wirf einen letzten Blick auf ihn
Kapitel 15 Entschuldigung für zu langes Warten
Kapitel 16 Hinter der schwarzen Hand
Kapitel Siebzehn: Das Leben hängt am seidenen Faden
Kapitel 18 Feinde treffen sich
Kapitel 19 Er will immer noch, dass wir gehen
Kapitel 20 Warum kümmerst du dich nicht um dich selbst?
Kapitel 21 Selbstgerechte Männer
Kapitel 22 Was denkst du, was er ist?
Kapitel 23 Seine Freundlichkeit zu dir ist Schauspiel!
Kapitel 24 Will nicht einmal leben
Kapitel 25 Er wurde oft erschossen
Kapitel 26 Rache
Kapitel 27 (Finale) Endlich auf das Glück warten