Kapitel 52 über das Jahresende
Sobald sein Schwert Shaw Joyce zwang, flog er, um der Vergangenheit aus dem Weg zu gehen, und warf dann das Schwert weg und zog sich zur Seite zurück. „Eure Majestät, das Fechten des Grasvolkes ist des Kaisers nicht würdig…“
„Joyce, willst du dasselbe tun?“
Steckt er mit Lauren unter einer Decke? Muss er so distanziert und höflich sein und die Leute auf Abstand halten!
Shaw Joyce ist keine Frau, natürlich wird er sich nicht mit Herbert streiten, aber die Worte des ganzen Herzens sind immer noch lebendig in meinem Kopf. Obwohl er im Laufe der Jahre einiges über Herberts Absicht und Qinbing verstanden hat, um die ganze Geschichte des Vorfalls zu erzählen, ist das böse Blut zwischen den Brüdern immer noch da.
Er beschuldigte nicht Herberts kaiserliche Wägetechnik. Er fühlte sich nur kalt gegenüber der kaiserlichen Macht. Er wollte in diesem Leben nicht noch einmal die Spitzenposition berühren. Sogar um Herbert auf den Thron zu bringen, kämpften er und Lauren um ihr Leben!
„Jetzt möchte ich nur ein berühmter Berg-Nomura-Mann sein, der zwischen Bergen und Flüssen degeneriert. Du musst dich nicht um mich kümmern. Ich sage dir nur feierlich eines. Ich habe keine Liebe für Yaohua. Egal ob früher oder jetzt, ich bin mit ihr im Reinen, und es gibt absolut keine Affäre zwischen Mann und Frau. Wenn du das wieder vermutest, werde ich Yaohua komplett verlieren!“
Joyces Schwert durchbohrte die Schieferplatte, Zheng-ein knackiges Geräusch, traf den Boden.
„In jenem Jahr…“
Joyce lächelte, wie eine kühle Brise und ein heller Mond. „Was in jenen Tagen geschah, ist bereits eine Angelegenheit vergangener Leben. Ich habe es bereits vergessen und muss es nicht mehr erwähnen!“
„In der Vergangenheit war alles meine Schuld. Ich entschuldige mich noch einmal. Heute werde ich Ping Jin vorerst verlassen. Ich sollte ihn am Ende des Jahres abholen und Joyce bitten, sich um meine Frau und Kinder zu kümmern.“
Herbert verbeugte sich vor ihm.
Er ist der Sohn des Himmels, was keineswegs eine Höflichkeit ist, die er tun sollte, aber da er sich verbeugte, akzeptierte Joyce auch: „Yaohua ist mein bester Freund in diesem Leben, und ich sollte mich um ihre Kinder kümmern.“
„Wenn es um Dienstalter geht, sollte er dich Onkel nennen.“
Joyces Augen funkelten. Er drehte sich um und hörte auf, Herbert anzusehen. Herbert verließ den Hof mit Li Deshan.
„Mama…“
Sobald Xiao Pingjin aufwachte, wollte er sie unbedingt finden. Lauren setzte sich neben ihn und beugte sich mit einem Lächeln vor. „Mama ist da!“
„Mama, du hast mich nicht angelogen, du bist meine gute Mama.“
Xiao Pingjins lächelndes Gesicht ist dasselbe wie das von Blumen. Laurens Stimmung ist hell und klar. Sie hob ihn hoch und sagte: „Hast du genug geschlafen? Tante Su Jin hat dir Snacks gemacht. Ich bringe dich in den Hof, um zu essen.“
„Mama, Papa? Papa will auch Snacks essen.“
Lauren sah Joyce an und fragte.
Joyce lächelte und berührte Xiao Pingjins Kopf. „Dein Vater ist zurück in den Palast gegangen. Er sagte, er würde dich am Ende des Jahres abholen. Möchtest du in diesen Tagen hier mit deinem Onkel mit deiner Mutter spielen?“
„Bist du mein Kaiseronkel? Warum hat Pingjin dich noch nie gesehen?“ Deng Xiaoping Jin starrte ihn leer an. Er sah so gut aus wie sein Vater und viel besser als andere kaiserliche Onkel.
„Du bist zufrieden, mich jetzt zu sehen?“ Joyce brachte ihn zum Lachen.
Su Jin war fassungslos. Wann wurde der Prinz so scherzhaft?
Xiao Pingjin nickte heftig. „Ich bin zufrieden, und ich bin bereit, meiner Mutter zu folgen. Der Palast ist zu langweilig. Ich möchte nicht zurückgehen. Lass meinen Vater im Palast bleiben und allein weinen!“
Lauren umarmte ihn zärtlich. Lasst sie die Zeit wiedergutmachen, in der sie ein halbes Jahr lang verzweifelt abwesend war.
Sie lehrte ihn schreiben und zeichnen, Joyce lehrte ihn, Schwerter zu gehen und zu tanzen, aber ein dreijähriges Kind lernte schneller als Erwachsene. Ein halbes Jahr verging schnell, und der Termin am Ende des Jahres kam!