Kapitel VIII: Rückwärtsposition nicht garantiert
"Ist das wirklich wahr?" Sie schob Su Jins Hand, um die Medizin zu geben.
Su Jin, hilflos, nickte mit dem Kopf.
Lauren atmete tief durch und stand mit großer Energie von ihrem Bett auf. Glücklicherweise war sie noch in der William Halle, Herbert war in der Vorhalle, und sie hatte noch die Kraft, zu ihm hinaufzugehen.
"Kaiserin, der Kaiser hat befohlen, dass die Kaiserin sich nicht mehr nach den Angelegenheiten des Prinzen erkundigen soll, andernfalls wird die Kaiserin ins Exil geschickt!" Su Jin fiel zu Boden und flehte mit dringender Stimme.
Sie ist schon lange bei der Königin. Sie weiß, dass, wenn die Königin sich wieder einmischt, der Kaiser wütend wird und die Position der Königin gefährdet sein könnte.
Lauren sah ruhig aus. Sie lächelte gequält. "Su Jin, wenn du es so eilig hast, musst du gesehen haben, dass der Kaiser beschlossen hat, den Prinzen zu töten. Wenn ich ihn nicht abhalte, wird der Kaiser keine Brüder mehr haben!"
"Aber der Kaiser ist wütend, er ist vielleicht nicht bereit, der Kaiserin zuzuhören, außerdem die Kaiserin und der Prinz..."
Wer weiß nicht, die Kaiserin hat eine enge Beziehung zum Prinzen, Leute, die die Insider-Geschichte kennen, glauben vielleicht, dass der Prinz nur der Kaiserin gegenüber höflich ist, und die Kaiserin ist nur auf den Kaiser fixiert, aber Leute, die die Insider-Geschichte nicht kennen, haben schon immer getratscht, und der Kaiser war deswegen schon wütend!
Besonders heute hat sich die Kaiserin bereits außerhalb des Palastes verbreitet, um den Prinzen zu retten. Die Balladen wurden auf den Straßen und in den Gassen gesungen. Der Kaiser ist ein Kaiser und ein Monarch auf hohem Niveau. Wie kann er das ertragen?
Su Jin zögerte. Laurens Herz war wie ein Spiegel. Sie seufzte leicht. "Su Jin, schick eine Nachricht an die Familie Meng für mich und sag, dass ich mit Diskretion gehandelt habe. Egal, welche Wahl ich treffe, ich bitte die Familie, sich von mir zu distanzieren und sich nie daran zu beteiligen, insbesondere nicht in Angelegenheiten, die mit dem Prinzen zusammenhängen."
Su Jin musste wieder innehalten. Lauren warf ihr einen Blick zu. "Su Jin, hast du vergessen, dass der Prinz dein Leben gerettet hat?"
"Die Gnade des Prinzen, Su Jin hat ihn unvergessen, aber wie kann die Kaiserin, Su Jin die Kaiserin Risiken eingehen lassen? Wenn Sie können, würde Su Jin sich gerne in Stücke schneiden, um das Wohlergehen der Kaiserin und des Prinzen zu gewährleisten!"
"Aber keiner von euch kann ihn davon überzeugen!" Selbst sie ist sich nicht sicher, dass sie Herbert zurückbringen kann, aber wie kann sie ihn nicht überzeugen?
"Worüber streitet ihr euch?" Herberts leicht verärgerte Stimme kam von außerhalb des Vorhangs. Der kaiserliche Sekretär hob den Vorhang. Er beugte sich herein und sah, wie Lauren zu Boden fiel. Er schrie kalt: "Wie arbeitet ihr alle?"
Die Palastmenschen waren so verängstigt, dass sie alle zu Boden fielen. Sogar die kaiserliche Konkubine Shu beugte leicht ihre Knie und senkte den Kopf. Sie sagte mit bezaubernder Stimme: "Der Kaiser beruhigt sich."
"Wie soll ich mich beruhigen, wenn die Kaiserin krank ist, können Sie sich nicht um Shu Fei kümmern?"
"Ja, männliche und weibliche Diener irren sich." Shu Guifei beugte ihre Knie und kniete auf dem Boden und warf Lauren einen Kotau zu und flehte: "Bitte kümmern Sie sich um den Phönix."
"Bitte kümmern Sie sich um den Phönix-Körper!" Die Palastmenschen bettelten auf ihren Knien.
Lauren war so wütend, als sie sah, wie Herbert sich bewegte, dass sie nicht einmal der kaiserlichen Konkubine Shu Gnade zeigte. Sie musste so tun, als wäre sie entspannt. "Eure Majestät, ich bin müde vom Liegen. Es spielt keine Rolle, ob ich aufstehen und gehen möchte."
"Will die Königin mich in der Vorhalle treffen?"
Lauren erstarrte, wenn sie nichts vor ihm verbergen konnte, lächelte ruhig. "Es gibt ein paar persönliche Dinge, die ich dem Kaiser sagen möchte."
Su Jin blickte auf das Gesicht des Kaisers und führte die kaiserlichen Beamten an, sich leise zurückzuziehen. Shu Guifei kniete immer noch auf dem Boden. Herberts Augen schweiften umher. "Will Aifei die persönlichen Worte der Königin an mich in meiner William Halle anhören?"
Shu Guifei wurde weiß und beugte sich, um zu fragen: "Die männlichen und weiblichen Diener sind verwirrt. Die männlichen und weiblichen Diener werden sich zurückziehen." Sie war damit beschäftigt, die kaiserlichen Beamten zu nehmen und sich aus dem inneren Saal zurückzuziehen.
Als sie sich umdrehte, blickte sie auf. Der Kaiser hob die Königin in der Mitte auf. Sie biss sich eifersüchtig auf die Zähne. Die Königin erhielt immer die Gunst des Kaisers. Sogar die Wachen, die den Kaiser vor dem William Temple töteten, wurden nur mit einem gebrochenen Finger vergeben. Der Kaiser gab sich auch große Mühe für sie.
Wie konnte sie, Lauren Hod?