Introduction
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"Warte draußen!" Herberts Stimme war leicht kalt, was Lauren zum Innehalten zwang.
Sie lächelte: "Gibt es Konkubinen, die dienen? Nicht einmal ich darf rein?"
Sie versuchte absichtlich, die Atmosphäre zu entspannen.
"Wenn du reinkommst, um mir zu dienen, bist du immer willkommen. Wenn du reinkommst, um dich für mich einzusetzen, komm bitte wieder!" Herberts Stimme war immer noch kalt.
Lauren wusste, dass die Situation nicht gut war. Sie lächelte immer noch und lächelte. Sie zog den Vorhang hoch und ging hinein. Herbert saß am Tisch und überprüfte das Papier. Sein gutaussehendes und schönes Profil war düster, und ihre kühlen und dünnen Lippen waren leicht zusammengekniffen, um ihre Wut zu verbergen.
Wenn er nicht seine Drachenrobe und seinen edlen Geist hätte, wäre er so gutaussehend, nicht wie ein hochrangiger Kaiser, sondern eher wie ein schöner Spieler im Grünen Pavillon.
Sie beugte sich vor, um für ihn zu mahlen: "Was ist heute los? Willst du, dass ich dir diene?"
"Du bist meine Königin. Wenn du mir nicht dienst, welchem Prinzen willst du dienen?"
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Kapitel I: Prinzenrebellion
Das zweite Kapitel: Töten befohlen
Kapitel III: Mord in den Palast
Das vierte Kapitel: Schwerter und Soldaten
Kapitel V: Ein Wort, ganzes Herz
Kapitel VI: Gebrochene Finger retten Menschen
Kapitel VII: Ihn am Leben lassen
Kapitel VIII: Rückwärtsposition nicht garantiert
Das neunte Kapitel: Den Prinzen nicht bekommen
Kapitel zehn: Der Mordentschluss steht fest
Kapitel 11: Er glaubt ihr nicht
Kapitel zwölf: Die Rebellenpartei gewinnen
Kapitel 13: Drachenbett Huan
Kapitel 14: Magier Wenlun
Kapitel 15: Die Königin erschießen
Kapitel siebzehn: Im Limbo
Kapitel 18: Verdächtiger Glückspuls
Kapitel 19: Du kannst deine Fehler erkennen
Kapitel 20: Über den Kaiser-Erben
Kapitel 21: Ihre Leute bevorzugen
Kapitel 22 Will es nicht
Kapitel Dreiundzwanzig fliegende Nadeln verletzen Menschen
Kapitel 24 persönlich bestrafen
Kapitel 25 Sie zwingen zu gestehen
Kapitel 26 geht um Leben und Tod
Kapitel 27 verleihen edel
Kapitel 28 Seelenfrieden, um den Fötus zu erziehen
Kapitel 29 Verwandte und Freunde sind gut
Kapitel 30 Umarme sie, um den Mond zu genießen
Kapitel 31 Frist von drei Tagen
Kapitel 32 Unzuchtbriefe
Kapitel 33 Ich frage dich noch einmal
Kapitel Vierunddreißig machen sich auf den Weg zur Überprüfung
Kapitel Fünfunddreißig Gnade abseits der Rechtschaffenheit
Kapitel Sechsunddreißig kaiserlicher Erlass gewährt Tod
Kapitel 37 nächtliche Besucher
Kapitel Achtunddreißig wie ein Traum
Kapitel Neununddreißig postpartale Wartezeit auf den Tod
Kapitel 40 Gib zwei Gläser Wein
Kapitel 41 Nach dem Tod
Kapitel 42, bitte lass los
Kapitel dreiundvierzig, wenn es ein Jenseits gibt
Kapitel 44 wird sie begraben
Kapitel fünfundvierzig, die Freiheit wiedererlangen
Kapitel sechsundvierzig, Mutter danach
Kapitel 47 Sie ist eine Mutter
Kapitel 48 Du gehst nicht
Kapitel 49 Ich will meine Mutter
Kapitel 50 täuscht dein Verbrechen
Kapitel 51 Seine kaiserliche Macht
Kapitel 52 über das Jahresende
Kapitel dreiundfünfzig, nicht frühzeitig
Kapitel vierundfünfzig, freier Fluss