Introduction
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Introduction
Payton, ein ganz normales Mädchen, das endlich die Regeln des Erwachsenenlebens versteht. Eine schöne Wohnung mit ihrem Freund und seinem nervigen besten Freund. Ein fester, gut bezahlter Job, der Traum aller vernünftigen Menschen. Das war alles, bis ihr Freund für die Arbeit verreiste und sein bester Freund sie um Hilfe bat.
Es war nichts allzu Schwieriges, nur so zu tun, als wäre sie seine Freundin, um bei seinem Chef einen guten Eindruck zu hinterlassen. Aber er ließ den Teil aus, in dem sein Chef einer der größten Gangster war. Sie wird in die Welt der Haie geworfen, wo das normale Leben dieses vernünftigen Mädchens alles andere als normal wird.
Sie muss sich durch all die kriminellen Wendungen kämpfen und ist sich unsicher, wo sie in der Welt hingehört. Erschwerend kommt hinzu, dass ihr falscher Freund ihr seine eigenen Gefühle gestanden hat!
Polizei, Mord und Beziehungen stellen ihr Leben auf den Kopf. Verfolgen Sie ihre Geschichte, um herauszufinden, was es wirklich bedeutet, die Freundin auf Zeit zu sein.
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Kapitel Zwei
Kapitel Drei
Kapitel Vier
Kapitel Fünf
Kapitel Sechs
Kapitel Sieben
Kapitel Acht
Kapitel Neun
Kapitel Elf
Kapitel Zwölf
Kapitel Fünfzehn
Kapitel Sechzehn
Kapitel Siebzehn
Kapitel Achtzehn
Kapitel Neunzehn
Kapitel Zwanzig
Kapitel Zweiundzwanzig
Kapitel Vierundzwanzig
Kapitel Fünfundzwanzig
Kapitel Sechsundzwanzig
Kapitel Siebenundzwanzig
Kapitel Achtundzwanzig
Kapitel Neunundzwanzig
Kapitel Einunddreißig
Kapitel Dreiunddreißig
Kapitel Vierunddreißig
Kapitel Fünfunddreißig
Kapitel Siebenunddreißig
Kapitel Vierzig
Kapitel Einundvierzig
Kapitel Dreiundvierzig
Kapitel Vierundvierzig
Kapitel Fünfundvierzig
Kapitel Sechsundvierzig
Kapitel Siebenundvierzig
Kapitel Achtundvierzig
Kapitel Fünfzig
Kapitel Einundfünfzig
Kapitel Zweiundfünfzig
Kapitel Dreiundfünfzig
Kapitel Vierundfünfzig
Kapitel Fünfundfünfzig
Kapitel Sechsundfünfzig
Kapitel Neunundfünfzig
Kapitel Sechzig
Kapitel Einundsechzig
Kapitel Dreiundsechzig
Kapitel Vierundsechzig
Letztes Kapitel
Kapitel Einundzwanzig
Kapitel Neunundvierzig
Kapitel Zehn
Kapitel Neununddreißig
Kapitel Eins
Kapitel Zweiundsechzig
Kapitel Achtundfünfzig
Kapitel Dreiundzwanzig
Kapitel Vierzehn
Kapitel Dreißig
Kapitel Sechsunddreißig
Kapitel Zweiunddreißig
Kapitel Dreizehn
Kapitel Achtunddreißig