Kapitel 14 Miss Ashleys Erziehung ist wirklich schlecht
Jetzt ist's nach der Rush Hour und da sind nicht mehr so viele Leute unterwegs.
Sarah sagte: "Miss Ashley, so eine bekannte junge Dame ist so erzogen worden? Schreit hier einfach in der Öffentlichkeit rum?"
"Du..."
Der Aufzug erreichte das Erdgeschoss, ohne auf Ashleys Erwiderung zu warten.
Sarah warf ihr verstohlen einen Blick zu und ging in den Aufzug.
Ashley packte ihre Hand und folgte ihr hinein.
Im Büro knallte Ashley wütend ihre Tasche auf den Tisch.
"Manager Ashley."
Ihr/e Assistent/in kam hinterher, sah Ashleys wütendes Gesicht und murmelte.
"Hast du etwa am frühen Morgen nichts gegessen? Weißt du nicht, wie man lauter spricht?" Ashley sah jetzt aus wie ein Tiger und biss jeden, den sie erwischte.
"Manager Ashley, das sind die Informationen über Jacob."
Ashley unterdrückte ihre Wut und las das Dokument von ihrem/r Assistent/in.
Nachdem sie die obigen Informationen gelesen hatte, weiteten sich ihre Pupillen plötzlich.
Jacob war ein Kind, das in den Slums von Madison aufgewachsen ist. Niemand weiß, was er erlebt hat.
Sie nahm ihr Handy und wählte eine Nummer.
"Ashley, was ist los? Hast du meine E-Mail erhalten?"
"Ja."
"Recherchiere weiter für mich. Ich will eine zufriedenstellende Antwort auf diese Angelegenheit!" befahl Ashley.
Sie hatte immer eine Stimme in ihrem Herzen, die ihr sagte, dass Jacob kein einfacher Mann war.
Wenn Sarah sie nicht behindert hätte, hätte Jacob sie vielleicht schon lange unter ihrem hartnäckigen Werben bemerkt.
Als Ashley daran dachte, waren Ashleys Augen von einem tiefen Geheimnisblick bedeckt. Sie rief ihren/ihre vertrauenswürdigste/n Assistent/in.
Sie sah ihren/ihre Assistent/in seltsam an.
"Ich möchte, dass du etwas tust..."
Gegen Ende der Arbeitszeit beendete Sarah ihre Arbeit und bereitete sich darauf vor, ihre Sachen zu packen und nach Hause zu gehen.
Jacob rief sie an.
Sie wollte gerade durchkommen, als an die Tür ihres Büros geklopft wurde——
"Manager Sarah, Manager Ashley ist gegangen, und ihr Telefon ist immer noch getrennt. Es gibt eine dringende Angelegenheit, um die Sie sich kümmern müssen."
Sie senkte die Augen und sah respektvoll aus, aber in Wirklichkeit versuchte sie nur, die Anspannung unter ihren Augen zu verbergen.
Sarah hatte daran keinen Zweifel und fragte: "Was ist denn los?"
"Es gibt ein Gerät in unserem Lager, das schon lange nicht mehr benutzt wurde. Aber jetzt müssen wir ein neues Gerät kaufen. Wie sollen wir das alte Gerät entsorgen?"
"Ein Gerät?" Sie war erst seit kurzem in der Firma und kannte sich nicht vollständig mit vielen Arbeitsplätzen aus.
"Ja, unser Unternehmen renoviert und ersetzt jedes Jahr die Arbeitsausrüstung. Dies ist die Ausrüstung, die während der Inspektion fehlte. Es ist etwas alt"
Sie stand auf und ging zu dem/der Assistent/in. "Zeig mir das Lager."
Der/die Assistent/in nickte und führte Sarah zum Lager.