Kapitel 15 Er kommt aus Widrigkeiten
Nachdem Sarah reinging, sah sie, dass die Tür zu war und die Angestellte nicht nachkam.
Es gab auch das Geräusch, als die Tür draußen abgeschlossen wurde.
Erst dann merkte sie, dass sie reingelegt worden war.
Das musste Ashley gewesen sein, die das arrangiert hatte.
Das Lagerhaus war fast dunkel.
Die Umgebung ist unklar, und die Luft ist voller starkem, modrigem Geruch, was die Leute oft die Stirn runzeln lässt.
Sarah nimmt ihr Handy und will Leute draußen um Hilfe bitten.
Leider ist das Signal hier so schlecht, dass es kaum welches gibt.
Sie bewegte sich langsam und suchte nach Orten mit starkem Signal.
Aber sie wurde versehentlich von der unsichtbaren Kiste umgestoßen.
„Ist da jemand?"
Sarah schrie, aber niemand antwortete.
Mit dem Verstreichen der Zeit.
Sarah fühlte sich ein bisschen stickig und dachte an schlechte Fragmente des Geistes.
„Wenn du noch einmal weinst, werfe ich dich raus!"
Die scharfe Frauenstimme hallte durch den leeren Dachboden.
Eine dünne Gestalt, ihre roten Augen voller Tränen, blickte auf das Gesicht der Frau, das Hass und Wildheit zeigte.
„Mama, ich habe Unrecht..." Die schwache Stimme war demütig und vorsichtig, aber sie vermischte sich mit dem lauten Regen draußen vor dem Haus. Die Frau vor ihr war taub und starrte die schwache Sarah mit anhaltendem Zorn an.
„Sarah, du solltest besser nachdenken. Kein Abendessen heute Abend!"
Sarahs kleiner Körper zitterte, und ihre Mutter, die um ein Vielfaches stärker war als sie, schob sie in den kleinen dunklen Raum auf dem Dachboden.
Das junge Mädchen erschrak und schrie aus voller Kehle. Aber niemand kümmerte sich um sie.
Seit dieser Zeit hat sie einen Schatten über dem dunklen Haus.
Als Sarah daran dachte, zitterten ihre Glieder. Sie sagte zu sich selbst: „Hab keine Angst, Sarah, hab keine Angst..."
Lange Zeit, mit einem lauten Knall, gab es einen Lichtschimmer vor dem Haus.
Die Tür wurde aufgetreten, und ein Windstoß blies den Staub in der Luft.
„Miss Sarah, geht es Ihnen gut?"
Sarah blickte langsam auf, als wollte sie sich vergewissern.
Nachdem sie sah, dass es Jacob war, beruhigte sie sich allmählich.
„Wer hat es getan?" Er fragte mit schwachem Zorn.
Wenn er heute nicht zurückkam, wie lange würde Sarah dann eingesperrt sein?
Lange Zeit sagte Sarah mit heiserer Stimme: „Jacob, ich möchte nach Hause."
Es gab eine Art Abhängigkeit im Tonfall, was sich wie eine Feder anhörte, die sein Herz kitzelte.
Jacob nahm seine Gedanken zurück, stellte keine weiteren Fragen und beugte sich vor, um Sarah sanft vom Boden aufzuheben.
Weil sie lange Zeit auf dem Boden hockte, waren Sarahs Beine so weich wie Matsch und zitterten sogar.
In der nächsten Sekunde wurde sie in die Luft gehoben.
Jacobs kaltes und entschlossenes Seitenprofil spiegelte sich in ihren Augen wider und ihr Herz schien zusammenzubrechen.
Sie wurde zum Auto getragen, und dann fuhren sie nach Hause.
Nachdem sie nach Hause zurückgekehrt war, aß Sarah nichts. Sie ging zurück in ihr Zimmer und nahm ein heißes Bad, was die Trübung in ihrem Herzen vertrieb.
Sie lag flach auf dem Bett und wälzte sich hin und her.
Sie stand auf und ging nach unten. Sie wollte gerade ein Glas Saft einschenken, als sie einen Blick auf eine Person erhaschte, die ruhig auf dem Sofa saß und einsam aussah.
„Warum sitzt du nicht hier mit eingeschaltetem Licht?"