Kapitel 12 Sie lag von Anfang an falsch...
'Ähm.' Einige Mädchen hielten sich von ihr fern, als hätten sie etwas Dreckiges berührt, und sagten: 'Du bist hier berühmt. Oh, nein. Du warst schon im Internet berühmt.'
'Sie ist die grausame und skrupellose Frau, die ihre Eltern für Ruhm und Fame verlassen hat?'
'Jetzt ist die Liebe des Mannes wieder zum Leben erwacht und zurückgekommen. Das ist die Vergeltung für sie, richtig? Wer denkt sie, dass sie ist? Eine Geliebte?'
'Wie bemitleidenswert war Onkel Morgan. Er konnte seine Tochter nicht ein letztes Mal sehen, bevor er starb. So eine Frau sollte einfach zur Hölle fahren!'
Yolanda war so peinlich berührt und wollte gehen, aber sie drehte sich sofort um, packte das Mädchen und fragte: 'Wovon redest du?'
......
Yolanda zitterte, Kälte war überall um sie herum. Sie stand vor der Tür, hob ihre Hand in die Luft, aber sie klopfte nicht an.
Die Tür wurde dann geöffnet. Sie brach sofort in Tränen aus. Ihre Mutter Fannie sah sie an.
Fannies Haare waren irgendwie grau geworden, und viele Falten waren auf ihrem Gesicht. Und sie verengte ihre Augen wegen ihrer schlechten Augen. All das machte Yolanda so traurig und sie kniete plötzlich auf dem Boden!
'Mama......' Ihre Schreie hallten im Gang wider. Der Müllsack in Fannies Hand fiel herunter.
Yolanda ging zum Friedhof und kniete bis zum Sonnenuntergang vor dem Grab ihres Vaters. Während ihres Knien rief Leo mehrmals an, aber sie hob nicht ab.
Dann rief auch Jonathan an, und sie konnte sogar seine Wut spüren.
Mama sagte, dass ihr Papa schon seit über einem Jahr tot war.
Den Morgans ist etwas Schlimmes passiert. Jonathan hat nicht nur keine Hilfe angeboten, sondern die Morgans auch noch ausgenommen. Ihr Vater war so wütend und traurig, dass er dann starb.
Ihre Mama sagte, dass sie es ihr nicht erzählt haben, weil ihr Vater sie nicht verärgern wollte. Sie war so verliebt in Jonathan. Also wollte ihr Vater nur, dass seine Tochter glücklich ist. Ihr Vater wusste, wie schwach seine Tochter war, und er liebte sie am meisten.
Yolanda kniete vor dem Grab ihres Vaters und weinte hysterisch. Sie lag von Anfang an falsch......
'Papa, es tut mir so leid. Schimpf mich, wenn du willst. Ich habe einen riesigen Fehler gemacht. Ich lag falsch......'