Kapitel 7 Ich will nichts.
Yolanda spürte den Schmerz in ihrem Herzen und blieb in ihrem Auto sitzen, weinend. Sie hatte fünf Jahre für ihn geopfert, doch sie bekam nur einen unrealistischen Traum, und jetzt wurde sie aufgeweckt. Sie war geschockt und in Panik.
Sie ging wie betäubt nach Hause und wartete auf Jonathan. Sie klammerte sich immer noch an die Hoffnung, dass er zurückkommen würde.
Sie waren fünf Jahre zusammen gewesen. Es war unmöglich, dass er sich überhaupt nicht um sie kümmerte.
Am Abend kam Jonathan in der Villa an. Yolanda riss aufgeregt die Tür auf, stürzte in seine Arme und umarmte ihn. Sie war so glücklich, dass sie weinte.
"Yolanda, ich muss mit dir reden."
Jonathan löste sich von ihr und runzelte die Stirn. Yolanda geriet in Panik und hob den Kopf mit einem erstaunten Blick. Sie versuchte, ihm nicht in die Augen zu sehen, drehte sich um und ging in die Küche, sagte: "Ich mache dir ein Abendessen ..."
"Stopp.", sagte Jonathan und zog sie zurück. Yolanda stolperte ein wenig und spürte, dass ihre Beine so schwach waren, dass sie ihren Körper nicht mehr tragen konnten.
"Ich will dir nicht zuhören ...", Yolanda lächelte hässlich, senkte den Kopf und schaute woanders hin.
"Yolanda!" sagte Jonathan mit leicht ärgerlichem Unterton.
Bevor er weitersagen konnte, begann sie bereits zu weinen. Dann schniefte sie und tat so, als wäre nichts geschehen, und sagte mit einem Lächeln: "Na los. Erzähl mir."
"Lindsay ist zurück."
"Ich weiß."
"Du weißt, nach all diesen Jahren, ich habe sie vermisst und ..."
"Na und?" Yolanda hob hartnäckig den Kopf und sagte: "Wenn du deine Gefühle für sie nicht loslassen kannst, kannst du dich ja mehr mit ihr unterhalten. Ich habe kein Problem damit. Ich kann allein zu Hause bleiben. Du musst nicht zurückkommen, und ich muss nur für mich selbst kochen, was viel einfacher ist ..."
"Yolanda!" unterbrach Jonathan sie, runzelte die Stirn und sagte: "Du weißt, was ich meine."