Kapitel 31 Es ist mein eigenes Verbrechen.
'Yolanda."' Timothy kam eilig auf sie zu, sobald er fertig war, und beobachtete ihre einsame Gestalt. Er spürte Schmerz in seinem Herzen und hockte sich auf einen Knien neben sie. Er rieb ihre Handrücken mit seinen Händen, um sie aufzuwärmen.
'Sei nicht so traurig. Tante wird es nicht gefallen, dich so zu sehen."
Yolanda weinte still. In ihren Augen war immer mehr Wut und Wildheit zu sehen. Sie stand abrupt auf. Sie würde nicht zulassen, dass derjenige, der ihre Mutter getötet hatte, ungeschoren davonkam!
Blut muss fließen! Sie wollte, dass sie bezahlen!
'Yolanda, bitte tu das nicht!" Timothy wusste, was sie vorhatte. Er schloss sie in seine Arme, aber Yolanda war so wütend, dass sich ihre Augen rot färbten.
Sie zappelte und schrie heiser. Ihre Stimme war voller Trauer und Tristesse. Timothy hielt sie fest in seinen Armen und sagte: 'Yolanda, du brauchst keine Angst zu haben, ich bin hier."
'Timothy."' Yolanda dämpfte ihre weinende Stimme, umklammerte seine Brust mit ihren Händen und sagte: 'Meine Mama ist gestorben..."
Als Jonathan ankam, sah er einen Mann und eine Frau, die sich umarmten. Seine Sorge verwandelte sich in brodelnde Wut. Er eilte zu ihr und zog Yolanda gewaltsam weg.
Er warf Timothy einen kalten Blick zu. Als er mit Yolanda reden wollte, hatte Yolanda ihm bereits eine reingehauen!
Er sollte auftauchen?
Yolandas Hand brannte wie Feuer. Sie presste die Lippen zusammen und starrte den Mann an und sagte: 'Was machst du hier? Um zu beobachten, wie traurig und elend ich bin? Oder um sicherzustellen, ob meine Mutter tatsächlich tot ist, damit sich deine Süße freuen kann?"
Jonathan wurde plötzlich wütend, aber als er ihre roten und geschwollenen Augen sah, milderte er seinen Ton.
'Ich bin hier, um dich zu sehen."' Er hob wie gewohnt die Hand, um ihre Tränen wegzuwischen, wurde aber von Yolanda kalt abgewiesen.
Yolanda brauchte das nicht. Sie brauchte seine falsche Anteilnahme nicht. Er war wie Lindsay. Sie waren beide Mörder!
'Hau ab!"
Jonathan war verblüfft. Er hatte nicht erwartet, dass sie diese Worte zu ihm sagen würde.
'Herr Field, bitte gehen Sie."' Timothy trat vor und versteckte Yolanda hinter sich, um sie zu beschützen, und sagte ohne zu zögern.
Jonathan betrachtete die beiden, lächelte kalt. Er wusste, dass sie einen Jugendfreund hatte, der sie sehr liebte. War das der Mann?
Sie so zu sehen, wie sie sich umarmten, war so familiär. Vielleicht hatten sie viel geübt?
'Du hast mir gesagt, dass du mich liebst. Wir haben uns nur ein paar Tage getrennt und jetzt umarmst du einen anderen Mann? Besonders in dieser Situation? Ist das nicht falsch?"
Yolanda blickte den Mann ungläubig an und sagte: 'Jonathan, du bist ein Arschloch!"
'Ich bin ein Arschloch?" Jonathan packte ihr Handgelenk gewaltsam und sagte: 'Jetzt denkst du, ich bin ein Arschloch? Hat es dir nicht gefallen, mit mir rumzumachen? Jedes Mal, wenn du 'Nein' gesagt hast, war das so kokett und sexy. Du weißt das nicht, oder? Was jetzt? Jetzt denkst du, dein Jugendfreund ist viel sanfter?"
Bevor Jonathan seine Worte beenden konnte, schlug Timothy ihn ins Gesicht. Jonathan stolperte und lehnte sich gegen die Wand, wischte sich das Blut von den Lippen und lachte.
'Jonathan, ich lasse nicht zu, dass du Yolanda beleidigst!" Timothys Augen wurden rot.
'In welcher Eigenschaft befiehlst du mir?" Jonathan richtete seinen Körper auf und ging auf ihn zu. Jonathan stand ihm Auge in Auge gegenüber und schlug ihn in der Dynamik.
Timothy wusste, dass dieser Mann besser war als er selbst, egal ob vom Aussehen oder von der Kraft. Als er also sah, wie Yolanda in seine Arme ging, konnte Timothy nichts anderes tun, als loszulassen.
Aber jetzt würde er Yolanda so einem Mann nicht überlassen!
'Ähm? Meister Snow?" Jonathan lächelte provokativ und sagte: 'Wie kannst du es wagen, so mit mir zu reden? Oder ist sie etwa dein geworden?"
'Jonathan!"
Diesmal schlug Yolanda ihm ins Gesicht, bevor Timothy es tat. Diesmal tat sie es mit all ihrer Kraft!
Jonathans Augen waren dunkel. Später sah er sie an. Sie tat das für ihn für einen anderen Mann?
Seine Wut stieg auf. Er packte ihre Handgelenke. Timothy sah das und geriet in Panik. Er kam, um ihn aufzuhalten. Drei Leute zogen und schubsten. Schließlich kam das Schreien von Yolanda, das den ganzen Gang durchdrang.
'Hört auf. Es reicht!" Yolanda war so erschöpft. Sie blickte Jonathan müde an und sagte: 'Ich habe einen Fehler gemacht, Jonathan. Es ist meine Schuld, mich in dich verliebt zu haben, und es ist meine eigene Sünde, und ich werde dafür bezahlen. Aber meine Eltern hätten nicht so elend sterben sollen."
Ihre Stimme zitterte heftig. Sie zog ihre Hand von Jonathan zurück. Jonathan sah zu, wie sie seelenlos wegging.
Jonathan wusste nicht, was er sagen sollte. Er spürte, dass sein Herz leer war, so auch seine Augen...
Die Frau, die ihr gefolgt war, die scheinbar nicht vertrieben werden konnte. Diesmal ging sie tatsächlich...
Er fühlte sich nicht entspannt, sondern hatte das Gefühl, seine Beine nicht bewegen und kaum atmen zu können...
......