Kapitel 28
Die zwei waren ganz nah beieinander und konnten den Atem des anderen spüren.
Der Abstand war so mega knapp.
Natascha Quinn wurde knallrot vor Scham, als sie sich anschauten, und das Herzchen in ihr hüpfte für ihn. Es brachte sie dazu, ihren Griff schnell zu lösen und Abstand zu Edward zu halten, der vor ihr stand.
"Ich, ich suche mal Sam, Mr. Miller..." Durch die Nervosität sprach Natascha Quinn abgehackt und floh dann aus dem erdrückenden Raum.
Sam Miller, der im Flur geblieben war, ging auf und ab.
Als er sah, wie Natascha Quinn runterkam, hob sich Sams Herz wieder. Er machte sich Sorgen um das kleine Mädchen, hatte Angst, sie würde im Zimmer etwas sagen, was Edward Busch zur Weißglut bringen würde.
"Wie geht's?" fragte Sam leicht nervös.
Natascha Quinn wurde direkt von Sam Miller ausgefragt. Um ehrlich zu sein, war ihr einfach nur peinlich, als sie ging. Sie hatte keine Ahnung, warum sie hochgegangen war. Sie war damals in einem Knoten rausgerannt. Sie konnte nicht sagen, ob Edward sauer war oder nicht.
Sam konnte an ihrem Blick erkennen, dass es gelaufen war.
Sie konnte sich ein Seufzen nicht verkneifen und sagte: "Ich hab's dir doch gesagt, das bringt nix, und ich muss los!"
Kurz darauf wurde plötzlich die Tür des Zimmers oben geöffnet.
Sam kam aus dem Zimmer und ging die Treppe hoch, nachdem er einen Blick auf Edward geworfen hatte.
Sam Miller sah Leng an und bemerkte hastig: "Schau dir Edward Busch an, er hat keinen Gesichtsausdruck." "Mr. Busch, es war mein Fehler, meine Frau aufzuhalten, aber sie macht sich auch Sorgen um dich. Mr. Busch, ich hoffe, du nimmst es ihr nicht übel."
"Geh runter", sagte Edward Busch nur und warf ihm einen Blick zu.
"Geh runter und iss."
Edwards Stimme war sehr leise, aber Sam Miller hörte es und war sofort aufgeregt.
"Ich mach's sofort möglich!"
Auf jeden Fall muss man essen, sonst kann der Körper ja nicht funktionieren.
Sam Miller ging dann hinter Natascha Quinn und warf ihr einen Seitenblick zu. Dieses kleine Kind scheint manchmal doch nützlich zu sein, nicht nur ein Störenfried, wie er angenommen hatte.
Als alle Gerichte serviert worden waren, sah Sam Miller Edward Busch dabei zu, wie er da saß und aß, ohne jegliche Interaktion mit Natascha Quinn, und konnte nicht umhin, sein erstes Urteil zu bezweifeln.
Du solltest wissen, dass man sich im Alltag, auch wenn zwei Leute zusammen essen, unterhalten sollte. Heute gibt es aber ein paar Ungereimtheiten in MoMo.
Am Anfang dachte ich, Edward Busch wäre wegen Natascha Quinn von sich aus runtergekommen, um zu essen. Jetzt scheint es, als ob ich zu viel denke.
Aber er kann ja nichts sagen.
Am Esstisch sitzend aß Natascha Quinn mechanisch den Reis in seinem Mund, aber sein Kopf war voller ambivalenter Szenen. Je mehr er nachdachte, desto röter wurde sein Gesicht.
Melissa Busch, die sich verspätet hatte, war verwirrt über die seltsame Atmosphäre am Esstisch.
Sie erlaubte Natascha Quinn, hochzugehen und Edward Busch anzuschreien, er solle runterkommen und essen, aber sie behielt nur die Mentalität, es zu versuchen, so als ob das Kind gebrüllt hätte.
Ungewöhnliche Demütigung: Natascha Quinn aß mit gesenktem Kopf, sagte nichts und wagte es nicht, Edward Busch anzusehen.
Melissa Busch erkannte, dass die Dinge so nicht weitergehen konnten, also bemühte sie sich, Frieden mit den Älteren zu schließen: "Edward? Ist Natascha okay mit dir?"
Edward Busch schaute verdutzt, schüttelte dann den Kopf und sagte: "Nein!"
"Ich meine, wie kannst du nicht? Deine Mum ist doch kein Dummkopf. Ist es möglich, dass ich immer noch den Streit des jungen Paares vermisse?" Melissa Busch hörte Edwards Erklärung zu.
Dann fielen ihre Augen auf Natascha Quinn, die aß.
Sie spürte die heißen Augen und blickte sofort auf und erklärte: "Wir haben uns nicht gestritten."
Später warf Natascha Quinn einen bequemen Blick auf Edward Busch. Der Mann sah zwischen seinen Gesten wie ein Aristokrat aus, und sein Aussehen entsprach genau ihrem ästhetischen Punkt.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto aufgeregter ist Natascha Quinn und kann ihre Stimmung kaum zurückhalten.
"Na, Natascha, du bist sehr nett. Du sprichst jetzt noch für ihn. Iss mehr!" Melissa Busch war betrübt, als sie das kleine Mädchen so sagen hörte.
"Ah, Onkel, danke!" Natascha Quinn schenkte ihm ein strahlendes Lächeln und bedankte sich prompt, als sie einen Teller Reisfruchtknödel sah, der vor ihm aufgetaucht war.
Melissa Busch war erleichtert, nachdem sie die Unterhaltung zwischen zwei Personen mitverfolgt hatte.
"Walsh-Familienmänner, seid ihr in einer Minute fertig?" Melissa Buschs Miene verzog sich, sobald die kühle Stimme erklang.