Kapitel 30
Nachdem Sam Miller Natascha Quinn angeschaut hatte, wanderte sein Blick schnell woanders hin. Natascha Quinns Eltern kennt er ja.
Dann stand er still und sagte nichts.
Schließlich hat Sam Natascha Quinns Eltern schon mal getroffen.
Da Edward Busch schon eine Idee im Kopf hatte, kann er das ja auch so machen.
"Riechende Ehefrauen haben sich ja schon mit den Schwiegereltern ihrer Ehemänner getroffen. Ich denke, ich würde gerne deine Leute kennenlernen. Schließlich wirst du mich heiraten. Wie fühlt es sich an, von deinen Eltern getrennt zu sein?"
Edwards Busch' Stimme hat einen beruhigenden Ton.
"Aber..." Am Ende bleibt Natascha Quinn besorgt wegen Edward Busch. Schließlich wird es immer Blutvergießen geben.
Ich dachte, als Braut von Edward Busch könnte sie ihr helfen und ihren Traum, zur Schule zu gehen, erfüllen. Wer weiß, er hilft immer mehr.
"Nun, da Herr Busch alles arrangiert hat, denk nicht so viel." Als Sam Miller sah, dass Natascha Quinn traurig aussah, war er doch mitfühlend.
Jetzt hat dieser Sam Miller all ihre Probleme abgeschnitten. Er hat Angst, sie findet keinen Ort zum Weinen.
Ursprünglich dachte sie, dass sie dieses Mal mit den Eltern ein beschauliches Leben führen kann, aber die Realität scheint immer noch zu düster zu sein.
Natascha ist so deprimiert.
"Geh zuerst raus, und ich rufe dich an, wenn du etwas zu tun hast." Edward Busch warf einen Blick auf Natascha Quinn neben sich und ließ Sam Miller schnell zuerst gehen.
Plötzlich waren sie zu zweit im Restaurant, und Natascha Quinn traute sich in diesem Moment nicht einmal, den Kopf zu heben.
Schließlich erinnert sie sich noch lebhaft an die Szene im Zimmer.
"Wie auch immer, ich habe meinen Bauch schon voll. Wenn ich in diesem Moment nicht abhauen kann, wann soll ich dann gehen?" dachte Natascha bei sich.
Aber sobald sie ihren Stuhl nach hinten bewegte, durchschaute der Mann neben ihr ihre Gedanken.
"Bist du satt? Setz dich und iss noch eine Weile mit mir!"
Als Natascha Quinn Edwards Buschs ernste Stimme hörte, setzte sie sich wieder hin und wollte ohne Tränen weinen.
Es ist schwer für sie, diesmal zu entkommen.
Edward Busch kann ihre kleinen Gedanken durchschauen und will weglaufen. Wie ist das möglich?
In ihrer Verzweiflung wollte Natascha Quinn ihre Gedanken verbergen: "Ich fühle mich einfach satt und möchte aufstehen, damit ich richtig verdauen kann."
"Bewegung direkt nach dem Essen ist nicht gut für deine Gesundheit. Setz dich hin und trink etwas warmes Wasser."
Edward Busch sah sie an "Verstanden?".
Natascha Quinn saß da wie ein Schüler, der einen Fehler gemacht hatte. Sie traute sich nicht einmal, den Kopf zu heben, schaute auf das Wasserglas vor sich und traute sich nicht, es zu nehmen.
Sie kümmerte sich nur ums Essen, was zu lange dauerte. Wenn sie das Wasser trank, würde sie wirklich satt sein.
"Warum schaust du mir nicht in die Augen? Bin ich zu hässlich?" Edward Busch betrachtete die kleine Frau neben sich, sie schien hilflos zu sein.
"Nein, nein, wie ist das möglich! Du bist gutaussehend! Ich bin nur verlegen, dich zu sehen!" Natascha Quinn spürte, dass alle ihre Pläne zu gehen, gestoppt wurden.
Edward Busch hörte sich ihre Antwort an und dachte, ist es eine Sünde, zu gutaussehend zu sein?
"Du und ich sind uns heute zu nah, ich bin ein bisschen nervös!" Natascha Quinn sprach endlich, was sie dachte.
Sie ist hilflos, sie waren ursprünglich zwei Menschen, die miteinander auskamen und glücklich waren, aber plötzlich änderten sich die Dinge.
Als Edward Busch Natascha Quinn ansah, die errötete, verstummte er, und er bemerkte, dass seine kleine Frau zu schüchtern war.