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Los Angeles, Sebastian
Ich hab Mia mit 'nem total schönen Gefühl zugeschaut, als sie 'nen Corn Dog weggemampft hat. Wir standen in der Schlange bei Starbucks und haben auf unseren verdammten morgendlichen Kaffee-Kick gewartet. Mit Mia zu sein, hat sich angefühlt wie das Normalste der Welt, und jeder Moment mit ihr hat mich daran erinnert, wie richtig alles ist.
Während sie ihren Corn Dog genossen hat, hat Mia mich mit 'nem warmen Lächeln angeguckt. "Willst du auch was?" hat sie gefragt und die Box mit den Corn Dogs vor mich gehalten. Ich hab sanft den Kopf geschüttelt, weil ich wusste, dass Corn Dogs nicht so mein Ding sind. "Nee, danke", hab ich mit 'nem Grinsen geantwortet.
Ich konnte gar nicht anders, als den Glanz in ihren Augen zu bemerken, während sie ihren Snack gegessen hat. Ihr Enthusiasmus war ansteckend, und ich hab mich noch mehr zu ihr hingezogen gefühlt. "Ist das alles, was du heute essen willst?" hab ich gefragt und besorgt die Augenbrauen zusammengezogen.
Mia hat gekichert, ihr Lachen wie eine wunderschöne Melodie in der frühen Morgenluft. "Ich hab eigentlich voll Bock auf 'nen saftigen Beef Burger", hat sie zugegeben, ihre Augen haben sich bei dem Gedanken vergrößert.
Ein verschmitztes Grinsen hat meine Lippen gezuckt. "McDonald's?" hab ich vorgeschlagen und die Antwort eigentlich schon gewusst.
Ihre Augen haben vor Aufregung gefunkelt, als sie enthusiastisch genickt hat. "Ja, McDonald's wär perfekt", hat sie geantwortet, ihre Begeisterung war ansteckend.
Endlich waren wir dran und konnten unsere Drinks bei Starbucks bestellen. Die Drive-Thru-Schlange war an dem Morgen ungewöhnlich lang, aber wir hatten so genug Zeit, uns zu unterhalten und die Gesellschaft des anderen zu genieen. "Was willst du trinken?" hab ich gefragt und auf die Menütafel geschaut.
Mias Gesicht hat sich aufgehellt, als sie sich entschieden hat. "'N Iced Vanilla Latte", hat sie erklärt, ihre Stimme voller Vorfreude.
Ich hab unsere Bestellung aufgegeben und versucht, meine eigene Gier nach dem Kaffee zu verbergen, der bald meine Geschmacksnerven verwöhnen würde. Mit unseren Drinks gesichert sind wir aus dem Starbucks-Drive-Thru raus und zum McDonald's-Drive-Thru gefahren, wo die Aussicht auf 'nen Beef Burger auf uns gewartet hat.
Bei McDonald's haben wir schnell bestellt. Ich hab mich für einfache Pommes entschieden, während Mia voller Eifer ihren geliebten Beef Burger bestellt hat. Der Geruch von frisch zubereitetem Essen hat das Auto erfüllt, während wir auf unser Essen gewartet haben.
Als wir geparkt und unsere köstlichen Schätze ausgepackt haben, konnte Mia ihre Aufregung nicht zurückhalten. "Das ist so gut", hat sie zwischen den Bissen in ihren Burger ausgerufen.
Ich hab sie mit liebevollem Amüsement beobachtet, mein Herz ist bei ihrer puren Freude aufgegangen. Sie hat mir angeboten, in ihren Burger zu beißen, und ich konnte dem Glück, das von ihr ausging, nicht widerstehen.
"Weißt du", hat sie zwischen den Bissen angefangen, "ich hab früher jeden Tag Burger gegessen, als ich auf dem College war."
Ich hab gekichert, das Bild einer jüngeren Mia, die Tag für Tag Burger verschlingt, hat sich in meinem Kopf geformt. "Echt?" hab ich gefragt, wirklich neugierig.
Mia hat genickt, ihre Augen haben mit Nostalgie gefunkelt. "Jap", hat sie zugegeben, "ich war damals total der Burger-Fanatiker. War billig, hat satt gemacht und war perfekt für das Budget eines Studenten."
"Klingt nach 'nem leckeren Studentenleben", hab ich mit einem Grinsen angemerkt. "Ich war dagegen eher der Ramen-Typ."
Mias Lachen hat das Auto erfüllt, ein süßer und melodischer Klang, der mein Herz erwärmt hat. "Ach, Ramen", hat sie gesagt und immer noch gekichert. "Der klassische College-Grundnahrungsmittel. Ich kann dich für die Wahl nicht verurteilen."
Ich hab gelacht.
"Was willst du jetzt machen?" hab ich gefragt und mich Mia zugewandt, als wir im Auto saßen. Die Möglichkeiten für unseren gemeinsamen Tag schienen endlos, und ich war gespannt auf ihren Vorschlag.
Mia hat mit den Schultern gezuckt, ein nachdenklicher Ausdruck auf ihrem Gesicht. "Ich weiß nicht, vielleicht ins Einkaufszentrum?" hat sie vorgeschlagen, ihre Augen voller Vorfreude.
"Das ist 'ne gute Idee", hab ich geantwortet, ein Lächeln hat sich auf meinen Lippen gebildet, als ich das Auto gestartet und aus unserem Parkplatz rausgefahren bin. Das Einkaufszentrum war immer eine tolle Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen, Geschäfte zu erkunden, neue Dinge auszuprobieren und die Gesellschaft des anderen zu genießen.
Als wir gefahren sind, hat sich Mias Ausdruck verändert, und sie hat gezögert. "Wie ist das eigentlich mit unserem Stalker?" hat sie gefragt, ihre Stimme war von Nervosität durchzogen.
Ich hab rübergegriffen, um sanft ihre Hand zu halten, und ihr beruhigend die Hand gedrückt. "Keine Sorge", hab ich sie versichert, meine Stimme war ruhig und gleichmäßig. "Bei mir bist du sicher."
Mias Angst schien zu verschwinden, als sie mir in die Augen geschaut hat. Ich hab ihre Hand an meine Lippen gebracht und ihr einen sanften Kuss auf die Knöchel gedrückt. Ein warmes Lächeln hat sich auf ihrem Gesicht ausgebreitet, und es war klar, dass meine Worte ihr geholfen hatten, ihre Sorgen zu lindern.
Als wir im Einkaufszentrum angekommen sind, sind wir durch seine geschäftigen Korridore geschlendert und haben Geschäfte aller Art erkundet. Mias Augen haben vor Neugierde gefunkelt, als sie einen Ring im Schaufenster von Tiffany and Co. angestarrt hat. Ich hab mir innerlich notiert, später danach zu suchen, und heimlich eine Überraschung geplant.
Wir sind in Victoria's Secret, Forever Twenty One und Chanel gegangen, jedes Geschäft hat seine eigenen einzigartigen Schätze angeboten. Es war eine entzückende Mischung aus Schaufensterbummeln und dem Erstellen mentaler Wunschlisten.
Nachdem wir unsere Neugier befriedigt und die Einzelhandelstherapie genossen hatten, sind wir auf eine Spielhalle gestoßen. Die lebendigen Lichter und die Geräusche der gespielten Spiele haben uns hineingelockt.
Mias Augen haben sich vor Aufregung geweitet, als sie die Auswahl an Spielen abgescannt hat. "Versuchen wir das mal", hat sie vorgeschlagen und auf einen bunten Greifautomaten voller Plüschtiere gezeigt.
Ich hab gekichert und verspürt, wie ein spielerischer Geist Besitz von mir ergriff. "Klar doch, aber ich warne dich, meine Greifspiel-Fähigkeiten sind legendär", hab ich sie geärgert und ein selbstbewusstes Grinsen aufgesetzt.
Mia hat die Augen verdreht und gelächelt. "Das werden wir ja sehen", hat sie erwidert und sich entschlossen an den Automaten gestellt.
Wir haben uns abgewechselt und jeder hat versucht, ein Stofftier zu fangen. Der Greifer senkte sich mit einem hoffnungsvollen Griff, aber es war klar, dass die Karten gegen uns standen. Nach ein paar gescheiterten Versuchen konnten wir uns das Lachen nicht verkneifen.
"Das ist unmöglich!" hat Mia ausgerufen und den Kopf geschüttelt, als ein weiteres Plüschtier aus dem Griff des Greifers gerutscht ist.
Ich hab gegrinst und noch einmal mein Glück versucht, entschlossen, meine legendären Fähigkeiten zu beweisen. Zu meiner Überraschung gelang es dem Greifer, einen flauschigen Teddybären zu sichern, und ich hab ihn Mia stolz präsentiert.
Sie hat mich mit falscher Bewunderung beklatscht. "Ich schätze, deine Fähigkeiten sind doch nicht so schlecht", hat sie zugegeben und den Teddybären mit einem Lächeln angenommen.
Als wir aus dem Einkaufszentrum gegangen sind, hat Mia mich angeschaut und gefragt: "Was sind wir?"
Ich hab sie angesehen. "Wir sind Mann und Frau."