Kapitel 254 Kleine Türen und kleine Haushalte
Laura sieht Shang Yao selten verkrampft. Sie ist neugierig: „Was ist los?“
„Ich hab' ne Fernsehserie gemacht, bevor ich den Vertrag mit der Yuehui Company gekündigt hab', die bald ausgestrahlt wird.“
Shang Yao pausierte und zögerte: „Das ist alles nichts, hauptsächlich, weil ich extra Cp mit der Heldin gefeuert hab'... bringt dir das Ärger?“
Laura sagte ernsthaft „Oh“ und lachte: „Was soll's? Selbst wenn's Ärger gibt, versuch' ich mein Bestes, um das zu regeln, ist doch egal.“
Shang Yao beruhigte sich und sagte: „Gut.“
Er fügte hinzu: „Ich hab' grad' ne Ansage fertig. Gibt's irgendwas, was ich für dich machen kann? Ich hab' grad' Zeit.“
„Ah, genau richtig.“ Laura öffnete die Schublade und holte die beiden Designentwürfe raus. „Ich will zwei Herren-Outfits machen. Bitte hilf mir, sie bekannt zu machen und meine Popularität zu steigern.“
Shang Yao nickte und sagte zu.
...
Dennis kehrte als Austauschschüler zur Linguang Private Middle School zurück.
Er hat gute Noten. Er war ein Schüler der Klasse 2, bevor er ins Ausland ging, und das war er auch, als er zurückkam.
Nach dem Unterricht schrieb und zeichnete er in seinem Notizbuch, und seine ernste Haltung zog mehrere Schüler an, die kamen, um es sich anzusehen.
„Dennis, was schreibst du? Bist du nicht normalerweise früh mit den Hausaufgaben fertig?“
„Nein.“ Dennis hörte auf zu schreiben und sah mit einem Lächeln auf. „Ich mach' mir ein paar Notizen. Wenn die Zeit gekommen ist, kann Sheng Sheng mit dem Unterrichtsfortschritt nicht mithalten. Kann ich ihr mein Notizbuch leihen.“
Der Klassenkamerad war überrascht und sah sofort seltsam aus: „Hast du eigentlich jemals daran gedacht, dass Laura überhaupt keine Notizen braucht?“
...
Laura war mit ihrem Geschäft beschäftigt, und sie hatte nichts zu tun. Sie ging zu Marcus' Firma und wollte Medizin liefern.
Als er die Tür öffnete, sah er, wie Marcus ihr den Rücken zukehrte und telefonierte.
„Ah Kuo, IBI hat kürzlich neue Leute eingestellt. Möchtest du dir das mal ansehen?“
Die Stimme am anderen Ende des Telefons war laut, und das Büro war leer. Laura hörte alles deutlich. Eine ihrer Hände verlor die Kraft, und die Tür ging zurück und machte ganz schön Lärm.
Marcus wollte gerade antworten, als er ein Geräusch hinter sich hörte und die Augenbrauen warnend verkniff. „Wer ist da?!“
Diese Drehung, und Lauras Augen, sein Gesicht entspannte sich allmählich und zeigte schließlich ein Lächeln.
Marcus erledigte beiläufig den gegenteiligen Satz, legte den Hörer auf und drehte sich um und ging zu Laura.
„Sheng Sheng, warum denkst du plötzlich daran, zu mir zu kommen?“
„Um dir Medizin zu geben.“ Laura reichte eine zarte kleine Flasche heraus, schloss die Tür hinter sich und vergaß nicht, zu scherzen. „Ich hätte nicht erwartet, dass du tief genug versteckt bist.“
IBI, die General Administration of International Investigation, ist voller Gold, und viele Leute kommen da nicht rein, aber Marcus, der den Namen „Strohsack“ hat, hat es mit roten Händen aufgehoben.
Marcus nahm die Medizinflasche, und er lächelte bitter: „Ich wollte es dir nicht verheimlichen, aber ich habe nie eine Gelegenheit gefunden, es zu sagen...“
„Brauchst du nicht erklären, ich verstehe, ich verstehe.“ Laura lächelte klar.
...
Als Arthur den Designentwurf bekam, den Lily ihm gegeben hatte, war er so aufgeregt, dass er ein Foto davon machte und es ohne nachzudenken an seine Mutter schickte.
„Mama! Schau mal! Ich hab' ein gutes Design gefunden. Das ist das beste Design, das ich je gesehen habe!“
Als Ke Ya die Nachricht erhielt, strahlte sie über das ganze Gesicht, lobte Arthur und gab die Designzeichnungen an die Designfirma ihrer Mutter, Star Rust, weiter.
„Schwester!“ Kurz darauf rief ihre Schwester Ke Hui: „Woher stammt der Designentwurf, den du mir gegeben hast? Er ist wunderbar, kannst du mir den Designer empfehlen!“
Ke Yawei lächelte: „Was eine kleine Dame betrifft, ist es nicht nötig, eine Empfehlung auszusprechen.“