Kapitel 384 Erwache nie
Nachdem das Essen gegessen war, zerbrachen die beiden im Zwist und dachten darüber nach, was sie tun sollten, wenn Vater Qin Yuxiangfang wirklich Marcus gab.
Gerade dann, irgendwie, kehrte Marcus plötzlich in sein altes Haus zurück.
"Bruder, Mama."
Marcus begrüßte sie lauwarm, indem er die engste Anrede wählte, aber es gab mehr Fremdartigkeit zwischen den Worten als bei allen anderen.
Die letzte Person, die Qin Mingcheng jetzt sehen will, ist Marcus. Er sieht gelangweilt aus. "Ich habe den ganzen Tag keine Figur gesehen. Jetzt weiß ich, dass ich zurück bin?"
Marcus hatte keine Geduld, mit ihm Tai Chi zu spielen. Er wechselte seine Schuhe im Vorraum und ging an ihm vorbei: "Ich vermisse Opa, also bin ich zurückgekommen, um mal nach dem Rechten zu sehen."
"Hum. Jetzt kennst du einen "Opa". Warum habe ich dich vorher nicht so liebevoll gesehen?"
Qin Mingcheng starrte Marcus' weit entfernten Rücken verärgert an.
Tatsächlich sind seine Worte nichts anderes als Ärger, denn Marcus war Qin Vater schon immer sehr nah, egal ob früher oder jetzt.
Qin Mingcheng vermutete auch heimlich, ob es daran lag, dass Marcus Qin Vater oft begleitete, so dass Marcus dessen grüne Augen bekommen konnte?
Es ist nicht so, dass er nicht nach dem Gourd-Painting-Beispiel vorgehen wollte, aber sein Familienkonzept in seinen Knochen war schwach, und er konnte sich nicht um Qin Vater kümmern, also musste er aufgeben.
Als er sah, wie Marcus auf der Treppe im zweiten Stock verschwand, packte Frau Qin Qin Mingchengs Ärmel und sorgte sich plötzlich: "Du hast gesagt, wenn der Strohsack weiß, was wir ihm angetan haben, wird er es deinem Vater erzählen?"
"Wenn du es weißt, wirst du es wissen." Qin Mingcheng sagte beiläufig: "Was kann er tun, wenn er es weiß? Mein Arm kann meinen Oberschenkel nicht verdrehen, und ich bin allein. Wie kann ich uns bekämpfen?"
"Das stimmt." Alte Frau Qin fühlte sich zutiefst gerechtfertigt, also legte sie ihr Herz nieder und kümmerte sich um ihre eigenen Angelegenheiten.
Als Marcus das Haus betrat, sah er zuerst Qin, der friedlich auf dem Bambusstuhl schlief.
"Papa ist wirklich... warum schläfst du darauf? Kannst du nicht gut im Bett schlafen?" Er modellierte sich und beschwerte sich, näherte sich dem alten Qin und stellte dann fest, dass der andere eine Bilderrahmen in der Hand hielt.
Vorsichtig zog Marcus den Rahmen heraus, warf einen Blick auf das Foto, war benommen, lächelte dann und legte es auf das Bücherregal.
Qin alter Mann Arme plötzlich ein Stück leer, er scheint ein wenig ungewohnt zu sein, verdrehte ein paar Mal auf dem Bambusstuhl, runzelte die Stirn.
Marcus legte schnell eine Decke über ihn und streichelte seine Augenbrauen.
Also schmatzte er mit den Lippen wie ein Kind und schlief schnell mit einer Decke in den Armen ein.
Marcus fühlte sich in seinem Herzen komisch, aber nachdem seine Augen das weiße Haar von Qins altem Manns Schläfen berührten, verschwand das Lächeln in seinen Augen sofort.
Schlürfte die Lippen, Marcus erinnerte sich an die vor nicht allzu langer Zeit von Qin altem Mann gesendete Nachricht.
"Ich schlafe jetzt immer mehr und weiß nicht, wann ich nicht aufwachen werde. Wenn du Zeit hast, verbringe mehr Zeit mit mir. Ich fürchte, du wirst mich nicht wiedersehen."
Vater Qin schloss immer noch die Augen. Wie andere schlafende alte Leute atmete er schwach, seine Brust schwankte fast ohne, und sein Gesicht war alt und schwach grau.
In der Stille eines Raumes stupste Marcus seine Hand und untersuchte das Schnarchen von Qins altem Mann.
Nachdem er bestätigt hatte, dass dort Lebenszeichen waren, atmete er erleichtert auf und zog seine Hand zurück.
Dann, den ganzen Morgen, beobachtete Marcus, wie Qins Vater schlief.
...
Repariere dein Zuhause.
Das Geräusch der Mahjong-Maschine im Wohnzimmer ist endlos. Als Xiu Mu sah, wie Xiu Yan nach Hause ging, sagte sie, ohne zurückzublicken: "Xiaoyan, dein Großvater hat etwas mit dir zu tun - im zweiten Stock."